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SUMMARY:»STUS«– Erste Ausstellung über den ukrainischen Dichter und Freiheitskämpfer Vasyl Stus
DESCRIPTION:AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n04. September\, 19.00 Uhr – persönliche Anmeldung vorab zwingend erforderlich!  \n			\n				Zur Anmeldung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung wird in Anwesenheit von Vasyl Stus’ Sohn Dmytro Stus sowie von René Böll eröffnet. Dessen Vater\, der Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll\, pflegte eine besondere Verbindung zu Vasyl Stus und setzte sich zeitlebens für verfolgte Künstlerinnen\, Künstler und Intellektuelle ein. Dr. Dmytro Stus\, Literaturwissenschaftler und Direktor des Taras-Schewtschenko-Museums in Kyjiw\, ist Herausgeber mehrerer Werkausgaben seines Vaters und Mitautor der Anthologie »Ukrainische Dissidenten«.\n \nLaufzeit der Ausstellung:\n05. September 2025 bis 27. Februar 2026\n \n\n»Hinter mir steht die Ukraine\, mein unterdrücktes Volk\, \ndessen Ehre ich verteidige oder untergehe.«\n \n\nDas schrieb der ukrainische Dichter und Freiheitskämpfer Vasyl Stus in seinen Notizen aus dem sowjetischen Straflager »Perm-36« (1983). Sein Widerstand gegen die von Moskau aus gesteuerte Russifizierungspolitik\, sein unermüdlicher Einsatz für die ukrainische Sprache und Literatur\, seine Übersetzungen deutscher und polnischer Lyrik ins Ukrainische sowie sein Kampf für politische Freiheit und die Achtung der Menschenrechte brachten Stus mehrfach in den Gulag. Auch zwischen den Haftzeiten unterlag er vielfältigen Repressionen\, die bereits in seiner Studentenzeit in Kyjiw einsetzten. 1980 wurde er erneut verhaftet und wegen »antisowjetischer Propaganda und Agitation« zu zehn Jahren »Lager mit besonderem Vollzug« verurteilt. 1985 verstarb der erst 47-Jährige im berüchtigten Straflager »Perm-36«\, das speziell auf die Isolation politischer Häftlinge ausgelegt war.\n \nDie erste internationale Ausstellung über Stus ist nicht nur eine Hommage an seinen Kampf für eine freie Ukraine und deren eigenständige Sprache und Kultur. Sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur europäischen kollektiven Erinnerung – zum einen an den Widerstandsgeist gegen Unterdrückung\, Gewalt und Willkür\, zum anderen an die Verteidigung der individuellen Freiheit und kulturellen Identität. Nichts könnte angesichts des fortdauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine\, deren Unabhängigkeit Stus und andere erträumt und vorbereitet hatten\, aktueller sein.\n \nHeinrich Böll (1917–1985)\, einer der wenigen\, die sich in Westdeutschland der Existenz der ukrainischen Opposition bewusst waren und sich gegen deren Unterdrückung durch das sowjetische Regime wandten\, setzte sich seinerzeit aktiv für Stus’ Freilassung ein. Auch die ukrainische Diaspora engagierte sich für seine Befreiung und initiierte darüber hinaus eine Nominierung Stus’ für den Literaturnobelpreis.\n \nNoch heute sind das exemplarische Schicksal von Vasyl Stus\, aber auch seine andauernd hohe Bedeutung für die ukrainische Identität vor allem in Deutschland viel zu unbekannt. Stus’ künstlerische Entwicklung und sein dichterisches Schaffen sind genauso Thema der von Eva Yakubovska (Pilecki-Institut Berlin) kuratierten Ausstellung wie seine souveräne Haltung gegenüber dem sowjetischen Regime und sein mutiger und unermüdlicher Kampf für Menschenrechte. Mit seinem Lebenswerk ist Stus heute auch eine Identifikationsfigur für den Widerstand gegen die imperiale russische Aggression.\n \nDie Ausstellung wurde vom Instytut Pileckiego/Pilecki-Institut Berlin (»https://berlin.instytutpileckiego.pl/de) im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Stus-Zentrum (»https://stus.center) und der Heinrich-Böll-Stiftung (»www.boell.de/de) konzipiert. Sie wird nun\, nach einer vielbeachteten ersten Präsentation im Berliner Pilecki-Institut (vgl. z. B. »www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/berliner-ausstellung-zum-ukrainischen-dichter-und-dissidenten-wassyl-stus-110091405.html)\, im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf gezeigt. Weitere Kooperationspartner sind: Lew Kopelew Forum\, Polnisches Insitut Düsseldorf und der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Düsseldorf Czernowitz e.V.\n \nBegleitprogramm\nIm Rahmen der Ausstellung über Vasyl Stus sowie der Veranstaltungsreihe »Ukraine is here« erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Begleitprogramm mit Konzerten\, Performances und Lesungen. Neben dem Gerhart-Hauptmann-Haus werden auch weitere Kulturorte in Düsseldorf in das Programm eingebunden. Die genauen Termine\, Veranstaltungsorte und Kooperationspartner finden Sie hier:\n \n28.09.2025 »Der Vogel hat kein Recht\, so zu singen\, wie er singt.«26.09.2025 Juri Andruchowytsch & Karbido: »Radio Nacht«.04.09.2025 »STUS« – Eröffnung der Ausstellung
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SUMMARY:Konrad Adenauer (1876–1967)\, »Briefe über Deutschland 1945–1955« und George Orwell (1903–1950)\, »Reise durch Ruinen. Reportagen aus Deutschland und Österreich 1945«.Doppelporträts und exemplarische Texte
DESCRIPTION:Thema\nIm Frühjahr 1933 wurde der Zentrumspolitiker Konrad Adenauer\, gebürtiger Kölner und promovierter Jurist\, vom NS-Regime aus dem Amt des Oberbürgermeisters von Köln verdrängt\, in das er rund anderthalb Jahrzehnte zuvor zum ersten Mal gewählt worden war. Der damals 57-Jährige zog sich mit seiner großen Familie einige Zeit später nach Rhöndorf\, unweit von Bonn\, zurück. Dort blieb er im Visier des Regimes\, ohne dass sich Adenauer direkt an Widerstandsaktivitäten beteiligt hätte. Nach dem Scheitern des Staatsstreichversuchs. von Oberst Graf Stauffenberg und anderen im Juli 1944 wurde Adenauer dennoch von der Gestapo verhaftet\, auch seine Ehefrau Auguste befand sich zeitweilig in Haft. Da ihm keine direkte Verbindung zum Widerstand nachgewiesen werden konnte\, kam Adenauer Ende November 1944 wieder frei. Anfang Mai 1945 wurde er von der US-Besatzungsmacht wieder als Oberbürgermeister von Köln eingesetzt\, Anfang Oktober 1945 wurde er von der inzwischen zuständigen britischen Militärregierung jedoch entlassen. Bereits kurz vor Kriegsende hat Adenauer Briefkontakte (wieder-)aufgenommen\, von denen er sich Hilfe für den notwendigen Wiederaufbau und dringliche Versorgungsfragen versprach. In seinen Briefen wird seine Einschätzung der Situation und der politischen Perspektiven Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkriegs und kurz danach deutlich. \nGeorge Orwell wurde unter dem Namen Eric Arthur Blair 1903 als Sohn eines britischen Kolonialbeamten im indischen Motihari geboren. In Großbritannien aufgewachsen\, besuchte Orwell unter anderem das renommierte Eton-College\, wo er sich frühzeitig für Dichtung und Literatur interessierte. 1922 trat er in den Dienst der britischen Kolonialpolizei im damals ebenfalls noch britisch beherrschten Burma (heute Myanmar) ein. Diesen quittierte er im Sommer 1927 nach zahlreichen für ihn beklemmenden Erfahrungen\, die er später zum Teil literarisch verarbeitete. Zurück in Großbritannien\, arbeitete er für verschiedene politisch links stehende Medien als Journalist\, zeitweilig unter miserablen Lebensbedingungen. Für seine literarischen Arbeiten verwendete er seither das Pseudonym »George Orwell«. Während des Spanischen Bürgerkrieges kämpfte Orwell 1936/37 als Freiwilliger bei einer anarchistischen Gruppe in Katalonien gegen die von NS-Deutschland und dem faschistischen Italien unterstützten Truppen General Francisco Francos. Zum Schlüsselerlebnis wurde ihm dort das verdeckte\, brutale Vorgehen kommunistischer Kräfte\, das sich auch gegen Franco-Gegner richtete\, die nicht bereit waren\, sich dem Führungsanspruch der von der stalinistischen Sowjetunion aus gesteuerten Führung der spanischen KP zu beugen. Nach einer schweren Verwundung kehrte Orwell 1937 nach Großbritannien zurück\, wo er wieder als Journalist wirkte. Seit 1941 arbeitete er für den britischen Rundfunk BBC. Im Frühjahr 1945 bereiste Orwell als Korrespondent für die linksliberale britische Zeitung »The Observer« unter anderem das gerade besetzte Rheinland und andere Teile Deutschlands. Dies fand Niederschlag in eindrucksvollen Reportagen\, in denen Orwell wie bisher auch dezidiert politisch Stellung bezog. Fast zeitgleich erschien im Sommer 1945 Orwells Fabel »Animal Farm« (»Farm der Tiere«\, deutsch zuerst 1946)\, welche das Bild einer totalitären Diktatur zeichnet. Spätestens seit im Juni 1949 der Roman »1984« mit ähnlicher Themenstellung folgte\, galt und gilt Orwell als einer der bedeutendsten literarischen Autoren englischer Sprache im 20. Jahrhundert. \n  \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe »80 Jahre Kriegsende in Europa«\nUNGLEICHE WORTE. Sieger und Besiegte\, Befreier und Befreite in Deutschland 1945 – Doppelporträts und exemplarische Texte \nMit Dr. Katja Schlenker und Prof. Dr. Winfrid Halder \nAls in den ersten Monaten des Jahres 1945 die Streitkräfte der Anti-Hitler-Koalition\, angeführt von den Vereinigten Staaten von Amerika\, Großbritannien und der Sowjetunion\, das Gebiet des damaligen Deutschen Reiches vollständig eroberten\, die deutsche Wehrmacht endgültig besiegten und das verbrecherische NS-Regime zerschlugen\, trafen ihre Soldaten und Kriegskorrespondenten auf Angehörige einer Nation auf dem politischen und moralischen Tiefpunkt ihrer gesamten Geschichte. Umgekehrt sahen sich die Deutschen mit den Siegern und Befreiern konfrontiert\, die ihnen nach zwölf Jahren Diktatur und weitgehender Isolation zumeist fremd erschienen. Von beiden Seiten wurden erste Eindrücke festgehalten\, deren ungefilterte Direktheit bis heute eindrucksvoll ist. Sie zeigen zudem\, dass der folgende Weg der »Westintegration« immerhin eines Teils Deutschlands\, der mit maßgeblicher Hilfe der USA eingeschlagen wurde und der den Weg zu Demokratie und Selbstbestimmung eröffnete\, weder selbstverständlich noch einfach war. \nDie Reihe stellt jeweils zwei Personen vor\, die sich mittelbar\, seltener unmittelbar begegneten und die Erfahrungen der vermeintlichen »Stunde Null« festhielten.
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SUMMARY:Zeitzeugengespräche: Erzwungene Lebenswege
DESCRIPTION:Thema\nDie Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Migration. Nicht immer verlief diese freiwillig\, oftmals zwangen und zwingen heute noch äußere Umstände wie Krieg\, Vertreibung und Naturkatastrophen Menschen dazu\, ihre Heimat zu verlassen und ihr Schicksal in einer unbekannten Ferne zu gestalten. Von erzwungenen Wegen und dem Leben in einer neuen Heimat können unsere Zeitzeugen berichten. Wir vermitteln und moderieren Gespräche mit Menschen\, die sich aus unterschiedlichen Gründen auf den Weg ins Unbekannte machen mussten. Termine nach individueller Absprache.
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SUMMARY:Workshop Deutschland und seine östlichen Nachbarn
DESCRIPTION:Thema\nWir bieten Workshops an zur Vermittlung von Grundlagen der historischen und aktuellen Beziehungen Deutschlands zu seinen östlichen Nachbarn. Je nach Altersstufe und thematischem Schwerpunkt werden kreative\, dialogische und spielerische Methoden eingesetzt. Die Workshops sind geeignet als Vorbereitung für Studienfahrten z.B. nach Polen\, Tschechien\, Ungarn\, Rumänien\, Bulgarien oder ins Baltikum. Die Schwerpunktsetzung erfolgt nach individueller Absprache.
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SUMMARY:Workshop Flucht und Vertreibung
DESCRIPTION:Thema\nWir bieten dialogische Workshops und Schulprojekte zu den Ursachen\, Abläufen und Nachwirkungen von Flucht und Vertreibung als Folge des Zweiten Weltkriegs an; gern nehmen wir auch Bezug zu aktuellen weltweiten Fluchtbewegungen. Je nach Bedarf können die Veranstaltungen mit Einbindung von Zeitzeugen\, Filmen und Fotos sowie weiterem Anschauungsmaterial (Fluchtkoffer) stattfinden. Durchführbar sind die Workshops sowohl in Schulen als auch in den Räumen des GHH. Nach Absprache erfolgt eine flexible Anpassung des Schwerpunkts an Unterrichtsreihen und -inhalte. Umfang und Dauer werden individuell vereinbart. Die Schulprojekte können auch als Module in Projektwochen eingesetzt werden.
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SUMMARY:Schülerwettbewerb Begegnung mit Osteuropa
DESCRIPTION:Thema\nDer Schülerwettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« lädt seit über siebzig Jahren Schülerinnen und Schüler aus NRW und Osteuropa ein\, sich kreativ und engagiert mit Geschichte und Gegenwart der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn auseinanderzusetzen. Dr. Sabine Grabowski ist Mitglied für das GHH in der Pädagogischen Arbeitsgruppe und der Jury des Schülerwettbewerbs. \nDer 73. Landeswettbewerb »Begegnung mit Osteuropa« startet jetzt\, Einsendeschluss ist der 31.01.2026. \nZur Website des Schülerwettbewerbs
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SUMMARY:Eduard von Simson. Eine Schlüsselfigur des deutschen Parlamentarismus im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Thema\n„Er gehörte zum Besten\, was das oft geschmähte und doch atemberaubend interessante 19. Jahrhundert unter Deutschen hervorgebracht hat.“ würdigte Richard von Weizsäcker Eduard von Simson acht Jahrzehnte nach dessen Tod.Eduard von Simson gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Seine Biografie spiegelt beispielhaft die Emanzipationsbestrebungen des Bürgertums des 19. Jahrhunderts mit ihrer Forderung nach Einheit und Freiheit wider und steht für den Anfangserfolg der deutsch-jüdischen Symbiose.Eduard von Simsons hervorragende Fähigkeiten als Politiker und Jurist verhelfen ihm mit Beginn der Revolution 1848 zu einer glänzenden Karriere und legen Grundsteine der deutschen Demokratie. Als letzter Präsident der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49 bis zum Ende seiner Amtszeit als erster Präsident des Deutschen Reichstages 1874 prägt er wesentlich den Parlamentarismus und die deutsche Parlamentsgeschichte.Eduard von Simsons ununterbrochenem Wirken für die Einigung Deutschlands und die Rechtseinheit kommt hohe Bedeutung zu. Er trägt wesentlich bei zur Entwicklung Deutschlands hin zu einem einheitlichen\, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat.Hochgeehrt stirbt Eduard von Simson 1899 in Berlin. Während der NS-Zeit wird sein Andenken in die Vergessenheit verdrängt. Gründe sind v. Simsons jüdische Herkunft und seine Haltung zu Parlamentarismus und Rechtsstaat.Heute erfährt Eduard von Simson erneut die verdiente Würdigung. \n  \nKonzept und Produktion\nEine Wanderausstellung der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus unter Schirmherrschaft des Präsidenten des Landtages Nordrhein-Westfalens Eckhard Uhlenberg. \nUmfang der Wanderausstellung: \n\n7 Roll-Up-Banner (100×200 cm)\, inklusive Trägermaterialerforderliche\nMindestfläche rund 28 qm\nerforderliche Raumhöhe ca. 3\nObjekte (Bücher\, Abbildungen) für Vitrinen können nach Absprache bereitgestellt werden.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Transport\nDie Roll-Up-Banner sind handlich verpackt in Tragetaschen und können auf dem Postweg versandt werden. Die Übernahme der Versandkosten und der Transport erfolgt inAbsprache mit der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus. \n  \nÜbernahmekonditionen\nDer Leihnehmer gewährt seinen Besuchern freien Eintritt zur WanderausstellungDer Leihnehmer führt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durch. Die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus stellt dafür Presseinformationen zur Verfügung.Der Leihnehmer gibt nach Beendigung der Laufzeit eine Rückmeldung über die Resonanz der Ausstellung und übergibt mindestens 2 repräsentative digitale Fotos.Für Schäden an den Ausstellungstafeln und -objekten während der Übernahmezeit haftet der Leihnehmer. Die Übernahmezeit wird schriftlich zwischen Leihnehmer und Leihgeber festgehalten.Plakat und EinladungskarteFaltblätter können dem Leihnehmer zur Verfügung gestellt werden. Der aktuelle Eindruck ist mit dem Leihgeber abzustimmen. Die Produktionskosten trägt der Leihnehmer. Die vorgegebenen Logos sind zu verwenden. \n  \nZur Planung der Ausstellung bei Ihnen kontaktieren Sie bitte Dr. Katja Schlenker: schlenker@g-h-h.de
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SUMMARY:Aufstieg und Fall des Sozialdemokraten Otto Braun. Verfechter von Demokratie und politischer Freiheit
DESCRIPTION:Thema\nDie als Pop-up konzipierte Ausstellung widmet sich der Biografie eines wichtigen\, doch fast vergessenen Verfechters von Demokratie und Freiheit während Kaiserreich\, Weimarer Republik und gegenüber dem aufkommenden Nationalsozialismus. \nSein Lebensweg vom Steindruckergesellen in Königsberg/Ostpreußen bis zum Preußischen Ministerpräsidenten in der Weimarer Republik ist der eines erfolgreichen Politikers. Otto Brauns Karriere findet 1932 ein jähes Ende durch den sogenannten »Preußenschlag«. Er begibt sich 1933 resigniert ins Schweizer Exil. Noch einmal richtet er sich mit einer Denkschrift über den Wiederaufbau Deutschlands 1943 an die Öffentlichkeit. Sie findet keine Resonanz. Sein Leben endet in politischer und privater Einsamkeit 1955 in der Schweiz. \nDie Wanderausstellung erinnert zum 150. Geburtstag an die Ideale des sozialdemokratischen Politikers und Privatmenschen Otto Braun. \n \nZur Planung der Ausstellung bei Ihnen kontaktieren Sie bitte Dr. Katja Schlenker: schlenker@g-h-h.de
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SUMMARY:Verlorene Dörfer in Masuren. Zagubione wioski na Mazurach
DESCRIPTION:Thema\nDie Wanderausstellung präsentiert die Geschichte der Region Masuren und speziell der Johannisburger Heide und stellt For­schungsergebnisse zu den „Verlorenen Dörfern“ vor.Wystawa objazdowa przedstawia historię regionu Mazur\, szczegól­nie Puszczy Piskiej\, i przentuje wyniki badań nad „Zagubionymi wioskami”. (Polska wersja poniżej) \nZwischen 2017 und 2019 hat die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf gemeinsam mit den polnischen Kooperations­partnern des Vereins Sadyba Mazury und der Stiftung Borussia in Allenstein Workcamps in der masurischen Johannisburger Heide durchgeführt\, bei denen sich Geschichtsstudenten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gemeinsam mit Studenten der Land­schaftsarchitektur an der Ermländisch-Masurischen Universität Allenstein um die Friedhöfe jener masurischen Dörfer gekümmert haben\, die als Folge des Zweiten Weltkriegs zerstört und nicht wie­der aufgebaut wurden.In den dichten masurischen Wäldern im Norden Polens suchten die Studierenden nach den Spuren der unter Moos und Gebüsch kaum noch zu erkennenden Überreste der alten evangelischen Friedhöfe. Sie befreiten die Gräber vom Wildwuchs\, dokumentierten\, in­ventarisierten und vermaßen sie. Mit Hilfe der Oberförsterei Johannisburg wurden die alten Begräbnisplätze eingezäunt.Darüber hinaus forschten die Studierenden in den einschlägigen Archiven in Berlin\, Bayreuth und Allenstein und erarbeiteten ge­meinsam mit Schülerinnen und Schülern des Ausbildungsgangs Gestaltung am Lore-Lorentz-Berufskolleg in Düsseldorf diese Wanderausstellung zu den Spuren der 500-jährigen Siedlungsge­schichte der masurischen Dörfer in der Johannisburger Heide. \n  \nInformationen zur Ausleihe\nDie zweisprachige\, deutsch-polnische Ausstellung umfasst 24 Roll-Ups ausgezogen im Format 0\,85 m x 2\,00 m. Sie sind einzeln in Transporttaschen mit den Maßen 0\,90 x 0\,12 x 0\,14 m verpackt. Jede Tasche wiegt ca. 3 kg.Die Ausstellung wird kostenlos (keine Leihgebühr) zur Verfügung gestellt. Der Leihnehmer ist für den Transport von Düsseldorf be­ziehungsweise vom derzeitigen Ausstellungsort sowie für den Rücktransport nach Düsseldorf verantwortlich und trägt die Kos­ten\, wenn nichts anderes verabredet wird.Der Leihnehmer gewährleistet\, dass die Roll-Ups während der Aus­stellung sowie bei einer eventuell notwendigen Zwischenlagerung in gesicherten und klimatisch angemessenen Räumen gezeigt bzw. aufbewahrt werden.Der Leihnehmer haftet für Schäden\, die während des Transports\, der Ausstellung und der Lagerung an den Exponaten entstehen.­­ \nMiędzy 2017 a 2019 roku Fundacja Dom Gerharta Hauptmanna w Düsseldorfie wspólnie z polskimi partnerami – Stowarzyszeniem Sadyba Mazury i Fundacją Borussia w Olsztynie – w mazurskiej \nPuszczy Piskiej zrealizowała w formie warsztatów projekt\, w którym uczestniczili studenci historii Uniwersytetu Warmińsko- Mazurskiego w Olsztynie i dbali o cmentarze tych mazurskich wsi\, które wskutek II wojny światowej zostały zburzone i nigdy nie od­budowane.W gęstych mazurskich lasach na północy Polski studenci szukali pod mchem i chaszczami prawie już nierozpoznawalnych śladów dawnych cmentarzy ewangelickich.Oczyszczali je z zarośli\, dokumentowali\, inwentarizowali i dokonu­wali pomiarów. Z pomocą nadleśnictwa dawne miejsca pochówku zostali ogrodzone. Ponadto we właściwych archiwach Berlina\, Bay­reuth i Olsztyna badali 500-letnią historię osadnictwa wsi i przygo­towali tej wystawie wędrownej. \nInformacje dotyczące zaciągania pożyczek\nDwujęzyczna\, polsko-niemiecka wystawa składa się 24 roll-upów w formacie 0\,75 m x 2\,00 m. Są one pakowane pojedynczo w worki transportowe o wymiarach 0\,90 x 0\,12 x 0\,14 m. Każda torba waży ok. 3 kg.Wystawa jest udostępniana bezpłatnie (bez opłat za wypożyczenie). Wypożyczający jest odpowiedzialny za transport z Düsseldorfu lub z aktualnego miejsca wystawy\, jak również za transport powrotny do Düsseldorfu i ponosi jego koszty\, chyba że uzgodniono inaczej.Wypożyczający gwarantuje\, że roll-upy będą eksponowane lub przechowywane w bezpiecznych i odpowiednich pod względem klimatycznym pomieszczeniach w czasie trwania wystawy oraz w razie konieczności ich przejściowego przechowywania.Wypożyczający ponosi odpowiedzialność za wszelkie uszkodze­nia eksponatów powstałe w czasie transportu\, ekspozycji i prze­chowywania.
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SUMMARY:Das Wunder von Czernowitz
DESCRIPTION:Thema\nDie Plakatausstellung entstand zum 100. Jahrestag des Sieges der Mannschaft von Makkabi Czernowitz durch einen Zwei zu Null Sieg über die „Polonia“ und errang den Meistertitel der Bukowina. Czernowitz\, damals auch das Jerusalem am Pruth genannt\, war ein bedeutendes Zentrum des Judentums in der ehemaligen Habsburger Monarchie\, sowohl im kulturellen und religiösen Sinne wie später im aufkommenden Zionismus\, bei dessen Aufstieg die Makkabi Bewegung ebenfalls eine wichtige Rolle spielte\, auch und gerade Makkabi Czernowitz. Fünf Nationalhäuser\, fünf Mannschaften: Deutsche\, Juden\, Polen\, Rumänen und Ukrainer\, das war der Spiegel des damaligen Czernowitz. 100 Jahre später\, 75 Jahre nach der Shoa\, gibt es wieder jüdischen Sport in Czernowitz/Tscherniwzi und im befreundeten Düsseldorf. \n \nKonzept und Produktion \nZur Planung der Ausstellung bei Ihnen kontaktieren Sie bitte Dr. Katja Schlenker: schlenker@g-h-h.de
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SUMMARY:Hoffnung von Millionen. Informationen für Leihnehmer*innen
DESCRIPTION:Thema\nDie Ausstellung stellen wir Ihnen in Lupo- Folien verpackt in transportabler\, kompakter Form zur Verfügung. \nSie umfasst 25 Hartschaumplatten (80×180 cm) mit Aufhängung sowie5 Hartschaumplatten (80×200 cm) mit Stecksystem zum Aufstellen sowie die Druckvorlage für 2 Plakate DIN A0 und einem Schriftzug. \nOptional: Druckvorlage für 12 Din A1 Plakate (11 Porträts)\, Datei Zitatesammlung. \nProfessionelle Materialien für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit können bereitgestellt werden. \nKosten für Bildrechte und Transport nach Absprache. \nZur Planung der Ausstellung bei Ihnen kontaktieren Sie bitte Dr. Katja Schlenker: schlenkerg-h-hde\nFotos: Markus Feger
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SUMMARY:Tracks of Memory. Erinnerungsprojekte in der Ukraine und in Deutschland«
DESCRIPTION:Thema\nTracks of Memory. Erinnerungsprojekte in der Ukraine und in Deutschland« stellt repräsentative Vermittlungsformate zur Erinnerungskultur und modernem jüdischen Leben in Deutschland und der Ukraine vor\, die in den letzten Jahren unter dem Dach der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf („Erinnerung Lernen“) und Netzwerkpartnerinnen und -partnern in der Ukraine\, Polen\, Deutschland durchgeführt werden. Dazu gehören erinnerungspädagogische Projekte auf den Spuren von Überlebenden des Holocaust von Czernowitz bis Babyn Yar und Drobyzkyj Yar\, Workshops u.a. mit Zeitzeugen\, Kunstausstellungen\, Konzerte und Theaterprojekte sowie Publikationen (u.a. der Comic „Blinde Kuh mit dem Tod“). \n  \nKonzept und Produktion\nDie Ausstellung umfasst Rollups\, Pop Up – Elemente\, interaktive Elemente und kann entliehen werden. Sie stellt Möglichkeiten und kreative Zugänge für die pädagogische Arbeit zu diesen Projekten zur Verfügung. \nZur Planung der Ausstellung bei Ihnen kontaktieren Sie bitte Dr. Katja Schlenker: schlenkerg-h-hdeAuf Nachfrage können auch unabhängig von der Ausstellungspräsentation Themen z.B. über Workshops vermittelt oder einzelne Projekte präsentiert werden.
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SUMMARY:Flüchtiges Glück – Befreiung aus Theresienstadt.
DESCRIPTION:Laufzeit: verlängert bis 27. Februar 2026\nThema\nGegen Ende des Zweiten Weltkriegs gelang es internationalen Hilfsorganisationen und engagierten Einzelpersonen\, größere Gruppen von inhaftierten Menschen aus den Konzentrationslagern freizukaufen. Auf diese Weise kamen in den letzten Kriegsmonaten ca. 4.300 Häftlinge aus Theresienstadt\, Bergen-Belsen\, Ravensbrück und Mauthausen in die Schweiz. Die Ausstellung im GHH dokumentiert anhand ausgewählter Biografien und Fotografien die Geschichte des einzigen Rettungszuges aus dem Ghetto Theresienstadt\, auch als »Wartesaal zur Hölle Auschwitz und Treblinka« bezeichnet\, im Februar 1945. Dieser Zug bewahrte damals rund 1.200 jüdische Menschen vor dem sicheren Tod in den Vernichtungslagern. Sie waren zuvor vom »Orthodoxen Rabbinerverband in den USA und Kanada« für fünf Millionen Schweizer Franken freigekauft worden. Die Verhandlungen führte seinerzeit ein Schweizer Politiker\, der in Kontakt mit dem SS-Chef Heinrich Himmler stand. Die deutsche Seite erhoffte sich von dem Austausch nicht nur dringend benötigte Devisen\, sondern auch einen positiven propagandistischen Effekt\, um ihr internationales Ansehen zu verbessern. Die jüdischen Deportierten wurden mit der Bahn von Theresienstadt über Eger\, Nürnberg und Konstanz nach St. Gallen in die Schweiz gebracht. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus\, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e. V. und dem Träger- und Förderverein Ehemalige Synagoge Rexingen e.V. \nGefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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SUMMARY:Sammlung neu entdeckt V. Die östliche Ostsee im letzten Jahrhundert.
DESCRIPTION:Laufzeit der Ausstellung\n11. April bis 20. August 2025 (geschlossen während der Sommerpause) \nHelle Strände\, geflochtene Strandkörbe mit Wimpeln\, Häfen mit Fischerbooten und rauchenden Ausflugsdampfern\, Fischer\, die Netze flicken\, Flaneure auf Seebrücken – die östliche Ostsee an der Kurischen Nehrung\, in Nidden (heute Nida\, Litauen)\, Neukuhren (heute Pionerski\, Oblast Kaliningrad)\, Brunshaupten (heute Kühlungsborn\, Mecklenburg-Vorpommern) oder in Heiligendamm\, festgehalten auf historischen Glasplattennegativen des letzten Jahrhunderts sowie in Druckgrafiken und Gemälden aus der Sammlung »Ehemalige Ostdeutsche Artothek« der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus. \nKünstlerinnen und Künstler\, deren Herkunft mit dem historischen deutschen Osten verbunden ist\, haben hier zeitweise gelebt oder ihre Sommerfrische verbracht\, geblieben sind einige ihrer Landschaftsdarstellungen der östlichen Ostsee\, die sich heute in der Sammlung »Ehemalige Ostdeutsche Artothek« der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus befinden. \nIn der Ausstellung werden Abzüge der Glasplattennegative\, die durch ihre über ein Jahrhundert erhaltene fotografische Qualität beeindrucken\, gemeinsam mit ausgewählter Malerei und Graphik gezeigt.
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